Achtsamkeit im Beruf

Achtsamkeit für Helfende Berufe

Für Fachkräfte in helfenden Berufen kann Achtsamkeit zu einer wertvollen Ressource werden: einerseits als berufliche Kompetenz in der Beziehungsgestaltung und Kommunikation, andererseits als Möglichkeit zur Selbstfürsorge, Stressbewältigung und Burn-out Prävention.

 

Das zweitätige Fachseminar an der Hochschule für Soziale Arbeit der FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz gibt einen fundierten Überblick über Forschung und Praxis:

  • Wie und warum wirkt Achtsamkeit auf Körper, Psyche und Gehirn?
  • Wie kann uns Achtsamkeit helfen, die Beziehung und Kommunikation zu unseren Klient*innen zu verbessern?
  • Wie können wir Achtsamkeit für unsere eigene Selbstfürsorge, zur Burnout-Prävention und Stressbewältigung nutzen?
  • Wie geht Achtsamkeitsmeditation? Welche Übungen sind hilfreich und passen zu meinem Arbeitsalltag?

Die Hälfte der Seminarzeit werden wir Achtsamkeitsübungen ausprobieren, uns darüber austauschen und Möglichkeiten für einen achtsamen (Arbeits)Tag eruieren.

«Das Herz versorgt zuerst sich selbst mit Blut. Erst dann pumpt es auch Blut in den Körper. Täte es dies nicht, würde es aufhören zu schlagen und der Körper müsste streben. Die Kunst der Fürsorge für andere besteht darin, zu lernen, zunächst für sich selbst zu sorgen.»


Shapiro & Carlson 2011, S. 170

Jährliche Termine


DAS SAGEN TEILNEHMENDE

Das Fachseminar hat meine Erwartungen übertroffen. Ich kann es nur empfehlen.

Ich habe jetzt ganz konkrete Übungen, die ich in meinen Arbeitstag einbauen möchte.

Ich habe die achtsame Haltung gespürt. Du bist uns auf Augenhöhe begegnet. Danke für die zwei erkenntnisreichen Tage!

Mir hat die Mischung von Input, Übung und Austausch sehr gut gefallen. Es war kurzweilig, trotz Online-Unterricht.

Es war spannend über die Forschung im Bereich Achtsamkeit und Mitgefühl zu hören. Jetzt kann ich wissenschaftlichen argumentieren, wenn ich Kollegen davon erzähle.


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»Beim Akzeptieren dessen, was wir nicht tun oder sein können, beginnen wir zu entdecken, wer wir sein können und was wir tun können.«

Patricia Deegan