Achtsamkeit im Beruf

FHNW Fachseminar Achtsamkeit für Helfende Berufe

Für Fachkräfte in helfenden Berufen kann Achtsamkeit zu einer wertvollen Ressource werden: einerseits als berufliche Kompetenz in der Beziehungsgestaltung und Kommunikation, andererseits als Möglichkeit zur Selbstfürsorge, Stressbewältigung und Burn-out Prävention.

 

Das zweitätige Fachseminar an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz gibt einen fundierten Überblick über Forschung und Praxis:

  • Wie und warum wirkt Achtsamkeit auf Körper, Psyche und Gehirn?
  • Wie können wir achtsame Präsenz, Akzeptanz und Mitgefühl für uns und andere entwickeln und so die Beziehung und Kommunikation zu unseren Klient*innen verbessern?
  • Wie geht Achtsamkeitsmeditation? Welche Übungen sind für Helfer*innen hilfreich und können Burn-out vorbeugen?

Die Hälfte der Seminarzeit werden wir Achtsamkeitsübungen ausprobieren, uns darüber austauschen und Möglichkeiten für einen achtsamen (Arbeits)Tag eruieren.

Nächster Termin im Frühjahr 2022

«Das Herz versorgt zuerst sich selbst mit Blut. Erst dann pumpt es auch Blut in den Körper. Täte es dies nicht, würde es aufhören zu schlagen und der Körper müsste streben. Die Kunst der Fürsorge für andere besteht darin, zu lernen, zunächst für sich selbst zu sorgen.»


 

Shapiro & Carlson 2011, S. 170


DAS SAGEN TEILNEHMENDE

Das Fachseminar hat meine Erwartungen übertroffen. Und auch die Unterlagen sind von hoher Qualität.

Ich habe jetzt ganz konkrete Übungen, die ich in meinen Arbeitstag einbauen möchte.

Ich habe die achtsame Haltung gespürt. Du bist uns auf Augenhöhe begegnet. Danke für die zwei erkenntnisreichen Tage!

Mir hat die Mischung von Input, Übung und Austausch sehr gut gefallen. Es war kurzweilig, trotz Onlineunterricht.

Es war spannend über die Forschung im Bereich Achtsamkeit und Mitgefühl zu hören. Jetzt kann ich wissenschaftlichen argumentieren, wenn ich Kollegen davon erzähle.


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»Beim Akzeptieren dessen, was wir nicht tun oder sein können, beginnen wir zu entdecken, wer wir sein können und was wir tun können.«

Patricia Deegan